- Das Büro läuft immer hinterher. Erst kommen Kinder, Ponys und Eltern – und abends denkst du: „Oh Gott, das muss ich jetzt auch noch machen.“
- Du nimmst dir vor, Belege und Rechnungen zeitnah zu erledigen. Und landest wieder bei: „So dringend ist es ja nicht, fertig sein muss es erst später.“
- Quittungen für deine Kundinnen schreibst du einmal im Jahr – und sitzt dann tagelang daran.
- Die Abmeldung per WhatsApp, der Termin vom Hufschmied, die Kursanfrage per Mail: Irgendetwas geht immer unter.
Das liegt selten an fehlender Disziplin. Meistens fehlt ein System, das zu deinem Alltag passt.
Worum es geht
Eine Information ist alles, was eine Handlung auslösen kann: die Mutter, die ihr Kind abmeldet. Der Tierarzt, der ein Pony impft. Die Rechnung im Briefkasten. Deine eigene Idee für den nächsten Kurs.
Stell dir dein Unternehmen wie einen Bahnhof vor: Jeden Tag fahren Züge ein, und jeder bringt Informationen mit. Manche sind wichtig, manche nicht – aber alle wollen verarbeitet werden. In der Büroorganisation schauen wir uns an, wo bei dir die Züge einfahren, was mit ihnen passiert und wie dein eigenes Informationssystem aussehen kann. Papierlos, wenn du magst – aber vor allem so, dass es für dich funktioniert.
So läuft Büroorganisation
Zwei Workshops, in denen du an deinem eigenen Büro arbeitest: Du sammelst, wo bei dir Informationen entstehen, verfolgst ihren Weg und entwirfst dein ideales Informationssystem. Halte Stift und Papier bereit – die Übungen machst du direkt im Video mit.
Ebenfalls im Frühling: Buchhaltung und Steuern klug steuern.